Aktuelle Videos
Märkte
Aktuelle Analysen
26.06.2026 · Dennis Gürtler · Artikel
24.06.2026 · Dennis Gürtler · Artikel
21.06.2026 · Dennis Gürtler · Artikel
25.06.2026 · Dennis Gürtler · Artikel
23.06.2026 · Dennis Gürtler · Artikel
18.06.2026 · Dennis Gürtler · Artikel
Lernen (kostenfrei)
Handelsvorbereitung (Premium)
Handelsvorbereitung
Volume profile
Time Price Opportunity
Tägliche Handelsvorbereitung
Watchlist Aktien
Select
Aktuelle KW
7 Werte | 3 Long / 4 Short
Watchlist Aktien
Unlimited
Aktuelle KW
18 Werte | 3 Long / 15 Short
Wirtschaftskalender
Besonders Lesenwert (Marktmechaniken verstehen)
Mediathek (Alle Inhalte anzeigen)
DAX, Volumenprofile und die Frage nach der richtigen Korrekturtiefe zeigen hier sehr klar, wie sich Marktphasen, faire Preisbereiche und vorbereitete Unterstützungen zu belastbaren Handelsansätzen verdichten. Entscheidend ist nicht die bloße Reaktion an einer Zone, sondern das Zusammenspiel aus übergeordnetem Trend, sinnvoller Verortung, bestätigender Price Action und der Fähigkeit, späte Einstiege ebenso zu vermeiden wie vorschnelle Käufe ohne Struktur.
Im Fokus stehen die Bewertung von Überdehnung über Volumenprofile, die Bedeutung von Bestätigung auf kleineren Zeiteinheiten, antizyklische Break-ins im Feierabendhandel und die klare Trennung zwischen Marktgeräusch und echter Information. Daraus entsteht eine nachvollziehbare Handelslogik, in der Geduld, Korrekturtiefe, Disziplin und regelbasierte Umsetzung wichtiger sind als Prognosen, Handelsdruck oder isolierte Minutenchart-Formationen.
- Marktphasen richtig einordnen (00:05)
- Warum tiefe Korrekturen entscheidend sind (01:56)
- Kapitalbindung vermeiden statt Rendite hinterherlaufen (06:18)
- Die größte Falle im aktuellen DAX-Umfeld (09:35)
- Bestätigung statt blindem Kaufen (13:49)
- Warum Minutenchart-Formationen allein nicht reichen (16:28)
- Volumenprofile als Orientierung für den Handelstag (18:44)
- Die richtige Korrekturtiefe finden (27:25)
- Antizyklisches Feierabend-Scalping mit Break-ins (37:21)
- Disziplin als entscheidender Wettbewerbsvorteil (48:55)
Nasdaq, DAX, Dow Jones und Apple zeigen hier sehr klar, wie sich statistische Überdehnung, vorbereitete Value Areas, relevante Widerstandszonen und der Wechsel zwischen Long- und Short-Kontext zu konkreten Handelsansätzen verdichten. Entscheidend ist nicht die bloße Bewegung im Markt, sondern das Zusammenspiel aus teurer Verortung, objektivem Volumenkontext, bestätigten Reaktionen an vorbereiteten Zonen und der Fähigkeit, zwischen Scalp und Läufer sauber zu unterscheiden.
Apple, Nasdaq und Dow Jones verdeutlichen dabei die Rolle von Trap Buyers, Trap Sellers, RTH/ETH-Kontext, EMA 200 und klaren Long- oder Short-Zonen im Intraday-Handel. Daraus entsteht eine nachvollziehbare Handelslogik, die Vorbereitung, Bestätigung, Risk-Management und persönliche Handelsstil-Entscheidungen sauber miteinander verbindet.
- Volatilität, Korrektur und übergeordnete Nasdaq-Verortung – 00:05
- ETF-Perspektive, Value Areas und teure Marktbereiche – 01:11
- Vom Long-Fokus zum Short-Kontext im Nasdaq – 03:57
- Apple als Referenz für übergeordnete Schwäche und Trap Buyers – 05:50
- DAX-Shorts an vorbereiteten Widerstandszonen – 09:45
- Dow-Jones-Long aus der vorbereiteten Unterstützung – 14:59
- S&P 500, Nasdaq und der Unterschied zwischen Scalp und Läufer – 17:04
- Risk-Management, Equity-Kurve und persönliche Handelslogik – 18:26
- Nasdaq-Long, Apple-Setup und Trap Sellers als Auslöser – 27:51
- Dow Jones, RTH/ETH-Kontext und Kontrolle statt Prognose – 35:16
Wöchentlicher Newsletter
- Professionelle Insights
- Intraday Trading
- ETF Trading
- Echter Mehrwert
- Wöchentlich