Mediathek
Die DeepTrade Mediathek ist die strukturierte Wissensbasis für alle, die Marktbewegungen nicht nur beobachten, sondern in ihrer Logik wirklich verstehen wollen. Im Zentrum stehen keine beliebigen Einzelmeinungen, sondern aufgearbeitete Webinare und Marktanalysen, in denen TPO-Strukturen, Value Areas, VWAP, EMAs, Breakouts, Break-Ins und institutionelle Marktmechanik systematisch eingeordnet werden. Die Inhalte zeigen, wie aus Marktstruktur, Kontext, Bestätigung und Risikologik ein professioneller Entscheidungsprozess entsteht – nachvollziehbar, praxisnah und wiederholt an konkreten Beispielen aus DAX, Nasdaq, S&P 500, Dow Jones und einzelnen Aktien erklärt.
Dadurch wird die Mediathek zu weit mehr als einer Videosammlung: Sie ist ein kuratierter Lern- und Analysebereich für alle, die Handelsvorbereitung, Setupauswahl und Marktverständnis auf ein deutlich höheres Niveau heben wollen.
Jahr auswählen: 2026 2025
Geringe Volatilität, klar definierte Value Areas im S&P 500 und Nasdaq sowie präzise Volumenzonen im DAX rahmen die aktuelle Handelsvorbereitung. Ergänzt wird das durch die Einordnung des Trendkontexts, die Arbeit mit Tagesprofilen, die Ableitung belastbarer Reaktionszonen und den Übergang in die strategische ETF-Positionierung über Unterbewertung, Tranchenkäufe, logarithmische Analyse und statistische Einstiegszonen.
Daraus ergibt sich ein konsistenter Zusammenhang zwischen kurzfristiger Marktstruktur, langfristiger Kapitalallokation und einer Methodik, die Volumenprofil, Bewertung, Disziplin und Vorbereitung sauber miteinander verzahnt.
Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq zeigen einen gemeinsamen Strukturrahmen aus Momentumwechsel, übergeordnetem Long-Bias und klar definierbaren Unterstützungszonen, während bei Meta, Netflix und T-Mobile dieselbe Logik auf Einzelaktienebene über Value Areas, Volumenprofile und langfristige Clusterzonen übertragen wird.
Ergänzt wird das durch taktische Short-Setups am Point of Control, die Einordnung von Überdehnung und Korrektur, die Arbeit mit Trapped Sellers, Absorption und sauberen Umkehrformationen sowie eine Ausbildungslogik, die Analyse, Strategie, Prozessmanagement und ETF-Investment enger zusammenführt. So entsteht ein klarer Rahmen, in dem Kontext, Price Action, vorbereitete Beobachtungsorte und disziplinierte Auswahl den Unterschied zwischen Marktbeobachtung und belastbarer Handelsentscheidung ausmachen.
Psychologische Muster, der Irrtum permanenter Marktbeobachtung und die saubere Ableitung von Handelszonen über Volumenprofile und VWAP greifen hier eng ineinander.
Der Bogen reicht von der strukturierten Einordnung im S&P 500 über kontextbasierte Entscheidungen im DAX und die relative Schwäche im Vergleich zu den US-Indizes bis zu konkreten Bewertungszonen in Dow Jones, Nasdaq und AMD. Daraus entsteht ein klarer Arbeitsrahmen, in dem Geduld, relative Stärke und Schwäche, objektive Value Areas und die laufende Anpassung von Zonen wichtiger sind als Dauerbeobachtung, Aktionismus oder Prognosen.
Value Areas auf mehreren Zeitebenen, institutionelle VWAP-Ausdehnungen und die seltene doppelte Überdehnung bei Nvidia bilden die Grundlage für ein Reversal-Setup, das von der objektiven Marktstruktur bis zur konkreten Ausführung nachvollziehbar hergeleitet wird.
Hinzu kommen Absorptionsmechanismen, Trapped Sellers, der bestätigende Bruch kurzfristiger Hochs, die Ausstiegslogik über gleitende Durchschnitte sowie der Mean-Reversion-Ansatz über Monats-, Quartals- und Jahreskontext. So verdichtet sich die Methodik zu einem klaren Prozess aus Screening, Alarmlegung, selektiver Umsetzung und disziplinierter Reaktion auf statistisch relevante Extremzonen.
Makroperspektive, jährliche Value Areas und Unfair-Value-Bänder liefern den Bewertungsrahmen für erhöhte Korrekturwahrscheinlichkeiten, während DAX, EuroStoxx und Dow Jones über mehrfache Volumencluster, Point of Control und Anchored VWAP in konkrete Handelszonen übersetzt werden.
Hinzu kommen die zeitliche Struktur des Handelns, die Ableitung täglicher Marken aus Monats-, Wochen- und Tagesprofilen, praktische Trade-Beispiele im Dow Jones sowie die Bestätigung über Price Action, Absorption, Breakouts und Trapped Traders. Daraus entsteht ein klarer Prozess, in dem Bewertungslogik, Kontextzonen, feste Fokuszeiten und disziplinierte Reaktion enger zusammenwirken als spontane Marktmeinungen.
Marktbreite, klare Value-Area-Zonen und ein strukturiertes Raster aus Trendlogik, Volumenprofilen und gleitenden Durchschnitten bilden die Grundlage für einen Handelsansatz, der Selektion über Aktionismus stellt.
Sichtbar wird, wie sich Seitwärtsphasen und Trendmärkte unterschiedlich lesen lassen, warum Pullbacks bei Google oft belastbarer sind als Erstreaktionen, wie Volkswagen, Amazon und Nvidia über denselben Kontextansatz bewertet werden und weshalb standardisierte Screening-Prozesse bessere Entscheidungen ermöglichen als enge Fixierung auf einzelne Basiswerte. Daraus entsteht eine klare Methodik, in der Routine, Spezialisierung, objektive Preisverortung und konsequente Disziplin den Rahmen für wiederholbare Setups schaffen.
EMAs, Volumenprofile und Alarme: Wie methodische Einfachheit den Handelsalltag stabilisiert (58 Min)
Value Areas, monatliche VWAP, klar definierte Alarmstrukturen und die Verbindung aus EMAs und Volumenprofilen formen hier einen Handelsansatz, der Auswahl über Dauerbeobachtung stellt.
Sichtbar wird, warum enge Fixierung auf wenige Märkte zu Handlungsdruck führt, wie der DAX über Extremzonen eingeordnet wird, weshalb Palantir als Beispiel für trendkonforme Vorbereitung dient und wie sich aus Watchlisten, Korrekturen und technischen Routinen ein reproduzierbarer Prozess ableiten lässt. So verdichtet sich die Methodik zu einem klaren Rahmen, in dem Neutralität, Disziplin, visuelle Klarheit und strategische Marktbeobachtung die Grundlage für belastbare Setups bilden.
- Aufbau und Zielsetzung des Webinars – 00:16
- Fokus, Routinen und Marktbeobachtung – 01:37
- Grenzen enger Marktbeobachtung und Überfokussierung – 04:00
- Anwendung der Value-Area im DAX – 05:24
- Nutzung der VWAP und Vermeidung von Überanalyse – 07:19
- Trendlogik, Alarmstruktur und Palantir-Trade – 09:01
- Ableitung des Handelssystems und Trenddefinition – 13:24
- Konsistenz durch gleitende Durchschnitte & Value-Area-Kombination – 18:52
- Praktische Beispiele und Verortung von Setups – 26:50
- Disziplin, Neutralität und strategisches Arbeiten – 33:29
Lululemon und USO zeigen, wie starke Trends nach tiefer Korrektur in saubere Long-Kontexte übergehen können, während der FDAX mit Seitwärtsstruktur, geringer Volatilität und klaren Value-Area-Zonen die Bedeutung disziplinierter Zurückhaltung unterstreicht.
Hinzu kommen ATR-Bänder zur Handelszonenplanung, synchronisierte Mehrzeitebenen-Layouts, bestätigte Trendwechsel über Feinstruktur sowie die Auswahl geeigneter Aktien über Trendfilter, gleitende Durchschnitte und volumengewichtete Referenzen. So verdichtet sich der Handelstag zu einem klaren Prozess, in dem Organisation, Alarme, Watchlists, technische Routine und regelkonforme Bestätigung wichtiger sind als spontane Aktivität.
Volumenprofil, Hoch- und Niedrigvolumenzonen sowie die Logik der Value Area bilden hier den Kern einer Marktstruktur, die Preisbewegungen ohne zusätzliche Indikatoren objektiv einordnet.
Sichtbar wird, wie Preisakzeptanz, Mean Reversion, Fehlausbrüche und bestätigte Wiedereintritte in die Value Area zu belastbaren Handelsideen führen, warum Seitwärtsmärkte dafür besonders geeignet sind und wie sich der Ansatz bis hin zu Strategien wie dem Iron Condor übertragen lässt. Ergänzt um jahresbasierte Zonenarbeit, den Umgang mit alten Preisbereichen und eine klare Alarmroutine entsteht ein planbarer Prozess, in dem Volumen, Wahrscheinlichkeit und methodische Einfachheit sauber zusammenwirken.
DAX, GBP/JPY, Oracle, Johnson & Johnson und Robinhood zeigen, wie sich Long-Setups aus einem bestehenden Aufwärtstrend heraus über klar definierte Unterstützungszonen, ausreichende Korrekturtiefe und sichtbar werdende Stärke aufbauen lassen.
Im Fokus stehen die Ableitung relevanter Zonen über Filter und Trade Screener, das Erkennen von Breakouts, steigenden Tiefs und Trapped Sellers als Bestätigungssignale sowie ein konsequentes Stop-Management, das Kontrolle vor Hoffnung stellt. Daraus entsteht eine klare Handelslogik, in der Kontext, Timing, Risikomanagement und wiederholbare Entscheidungsprozesse sauber ineinandergreifen.
Vorbereitung, präzises Timing, konstante Positionsgrößen und einheitliches Risikomanagement greifen hier als vier tragende Bausteine eines Handelsprozesses ineinander, der auf Wiederholung statt auf Improvisation setzt.
Die Beispiele Netflix und Citigroup zeigen, wie Setups aus tiefer Korrektur mit fester Risikoeinheit, klarer Break-even-Logik und standardisierter Ausführung umgesetzt werden, während Verluste, Break-even-Trades und Gewinner als Teil einer belastbaren Mischkalkulation verstanden werden. Daraus entsteht eine klare Methodik, in der Kontinuität, Prozessdisziplin, Fraktalprinzip, emotionale Neutralität und eine saubere Positionsgrößensteuerung den Rahmen für langfristig stabile Entscheidungen bilden.
US-Handel zwischen 15:30 und 19:00 Uhr, klar definierte Trendrichtung über EMAs, die Einordnung neutraler Marktphasen über die Value Area und ein strukturierter Filterprozess greifen hier zu einem vollständigen Handelsrahmen ineinander.
Hinzu kommen das Vierer-Grid zur parallelen Beobachtung von FDAX, YM, ES und NQ, die feste Reihenfolge aus Trend, Korrektur, Value Area und Formation sowie ein konsequentes Risikomanagement mit konstantem Eurobetrag und sauber berechneter Positionsgröße. Daraus entsteht eine klare Methodik, in der Geduld, Mehrmarktvergleich, objektive Auswahl, statistischer Erwartungswert und disziplinierte Wiederholung wichtiger sind als spontane Aktivität oder die Suche nach perfekten Signalen.
Trade Screener, 30- und 60-Minuten-Charts sowie der gezielte Wechsel in die 3-Minuten-Perspektive formen hier einen Intraday-Ansatz, der neue Impulse aus bestehenden Korrekturen heraus präziser lesbar macht. Anhand von EOG, Boeing, USO, DVN, Comcast und Schlumberger wird gezeigt, wie sich Korrekturtiefe, innere Trendstruktur, bestätigte Trendwechsel und die Filterung über EMAs auf 15 und 30 Minuten zu belastbaren Einstiegssituationen verbinden.
Daraus entsteht eine klare Methodik, in der Perspektivenwechsel, strukturelle Bestätigung, institutionelle Reaktionen an Durchschnitten und die konsequente Trennung zwischen relevanter Formation und bloßem Mikrorattern den Unterschied machen.
Unfair Value Bänder, langfristige Value Areas und die aktuelle Überdehnung im DAX bilden den Rahmen für eine Marktbetrachtung, die klar zwischen mittelfristiger Einordnung und kurzfristiger Umsetzung trennt.
Verdichtet werden dabei die Rolle der passenden Zeiteinheit, die Abgrenzung zwischen ETF-Ansatz und Intraday-Handel, die Bedeutung von VWAP, Anchored VWAP und 10-/20-Tage-EMA für die Handelsausrichtung sowie die Übertragbarkeit auf Euro Stoxx und Honeywell. Daraus entsteht ein strukturierter Entscheidungsprozess, in dem Bewertung, Trendrichtung, Geduld und feste Handelsregeln wichtiger werden als Nachrichten, Aktionismus oder die Suche nach permanenten Signalen.
Stunden- und 2-Stunden-Chart, die Einordnung von Trend und Seitwärtsphase sowie die Arbeit mit VWAP, Standardabweichungen und klar definierten Handelszonen bilden das Gerüst dieser Analyse.
Verdichtet werden ein taktisches Short-Szenario im DAX, das Trend-Korrektur-Setup in FCX, die Bedeutung bestätigter Ausbrüche, die Rolle der Session-VWAP für Ziele und Orientierung sowie die saubere Trennung zwischen Kontext, Signal und Risikomanagement. So entsteht ein strukturierter Intraday-Ansatz, in dem Geduld, präzise Marktphase, selektive Basiswertwahl und ein klares Chance-Risiko-Verhältnis wichtiger sind als antizyklische Reflexe oder permanente Aktivität.
Unfair Value Bänder, der weiterentwickelte Trade Screener in Version 7 und die Filterlogik bilden den Rahmen für einen Handelsansatz, der starke Trends in tiefer Korrektur systematisch sichtbar macht.
Verdeutlicht wird das über reale Beispiele wie Dow Jones, Freeport, Morgan Stanley, Visa, Block und JP Morgan, ergänzt um untergeordnete Einstiege über Price Action, Absorption, Ausbrüche, Trapped Sellers und flexible Splitting-Strategien. Daraus entsteht eine klare Methodik, in der 10/20-Tage-EMAs, Value Areas, Anchored VWAP, Settlement Price und die saubere Trennung unterschiedlicher Zeithorizonte zu einem strukturierten Prozess aus Vorbereitung, Selektion und disziplinierter Umsetzung zusammengeführt werden.